Archive for » 2008 «

Thursday, December 18th, 2008 | Author: shyen

Endeavour erst dachte ich, dieses foto wäre eine montage, aber so startet die endeavour scheinbar immer- auf dem Rücken einer Boeing.

[Edit: kein start, nur der rücktransport zur basis]

Thursday, December 18th, 2008 | Author: shyen

lange hatte ich sie vermisst, vor kurzem wurde mir erzählt, dass die 3. Staffel läuft. hier ein mini- ausschnitt:

[via gizmodo]

Sunday, December 14th, 2008 | Author: shyen

eigentlich sollte hier eine review stehen, über die schmerzlosigkeit der hardcorejugend, die chaoscoreband, die jazzmetaller, die, die erst eine rampensau mit bühnenpräsenz und dann einen eher unerfahrenen frontmann hatten. das alter einiger menschen, die masse an piercings an ein und derselben stelle in so vielen gesichtern. über freaks, die es überall zu geben scheint und die sich immer daneben benehmen.

gestern abend hätte ich einen moleskin gebrauchen können. einfach nur, um einige wenige gedanken zu notieren. sie festzuhalten auf papier, wo mein löchriges gehirn es einfach nicht festzuhalten vermag. da ich keinen hatte ist natürlich alles weg, was ich so zu sagen hatte.

war trotzdem ein netter abend. und die qualität war bedeutend besser als ich angenommen hatte.gruß nach bamberg an dieser stelle.

Category: Uncategorized  | Tags: , , ,  | Leave a Comment
Wednesday, November 19th, 2008 | Author: shyen

ich habe gerade 2 stunden damit verbracht, ein blog zu lesen, der mich sehr erschüttert hat. in 18000malhoffnung geht es um eine frau, deren mann an krebs stirbt und sie mit den beiden kindern alleine lassen muss. Ich hatte nicht erwartet, etwas so anrührendes und erschütterndes zu lesen. und zugleich die stärke dieses menschen zu sehen, der seinen geliebten partner beerdigen muss und alles irgendwie geregelt bekommt.
Erst habe ich darüber nachgedacht, wie sich der sterbende wohl gefühlt hat, wie es für ihn war, dass rund um die uhr freunde und verwandte da waren. und je näher es dem ende zuging dachte ich an die frau, die all das ertragen muss, die mann und kinder versorgt und sich vollkommen aufgeben muss in dieser zeit. die sich danach neu definieren lernt, kraft und mut schöpft, weiterlebt. und ich versuche mir vorzustellen wie es mir wohl erginge, wenn der mensch, der gerade wenige meter weiter im bett liegt sterben würde. wenn ich sein leiden miterleben muss, ihn pflege, für ihn da bin bis zum ende und darüber hinaus. das erste gefühl war, dass ich das nicht überleben würde. der gedanke, ohne ihn zu sein, die milliarden “nie mehrs” die sie beschreibt, unvorstellbar. ich bin mir sicher, dass ich in diesem moment alles dafür tun würde, dass es ihm gut ginge, aber alleine die angst, es erleben zu müssen lähmt mich.
ich bin umgeben von sterbenden, leidenden, unheilbar kranken menschen. täglich aufs neue. meine arbeit mag für viele nicht vorstellbar sein, und doch empfinde ich sie als gut, als wichtig. aber ich sehe diese menschen nur nach dem, was ihnen widerfahren ist. ich kenne sie vielleicht von fotos oder aus erzählungen, aber es entsteht dabei selten ein lebendiges bild dieses menschen. dafür ist die veränderung, die er oder sie seitdem durchlebt hat zu groß.
ich wünsche ihm, mir und vor allem uns, dass keiner von uns beiden jemals in eine solche situation kommt. ich schätze, so etwas wünscht man niemandem. aber ich hoffe, dass dieser mensch weiß, dass ich genauso da wäre. egal, was kommt.

wie sagt man? “in guten wie in schlechten zeiten.” genau so und nicht anders.

Wednesday, October 22nd, 2008 | Author: shyen

mag morbide aussehen, aber so merkwürdig es klingt, das erste, was mir einfiel war: “och, süß!” komisch. hätt ich trotzdem gern.

Wednesday, October 22nd, 2008 | Author: shyen

[...]I’m sorry I was so late picking you up from the library. I didn’t know they locked the doors at 8, and I’m sorry you had to stand outside alone for two hours. If it makes you feel better, despite its reputation to the contrary, that portion of the city does not have a violent-crime rate significantly above the national average.

You have to consider the position I was in. I was healing for a party with five players in it, all of whom were counting on me to help them defeat Mekgineer Thermaplugg and liberate the Gnomish city of Gnomeregan. Those are the needs of five people, in contrast to just yours, alone. (Note that I’m not even counting the needs of the Gnomish people here, Ashley.) As Spock once famously said, “The needs of the many outweigh the needs of the few. Or the one.” You were that one. [...]

Monday, October 20th, 2008 | Author: shyen

ich wünschte, bei uns gäbe es nicht nur flashmobs, die einen mc donalds stürmen. das hier ist wahrlich ein meisterwerk. auch erhältlich in den geschmacksrichtungen torronto, chicago und san francisco

The Mp3 Experiment New York from ImprovEverywhere on Vimeo.

Tuesday, October 14th, 2008 | Author: shyen

tja, das neuste vom neuen und doch garnicht mehr so neu, zumindest in japan nicht mehr, sagt das fernsehen.
und bei der bahn hab ich sowas auch schon gesehen. als ich noch bahn gefahren bin.
zumindest werde ich mir demnächst meine eigenen visitenkarten drucken. natürlich nur mit dem neusten vom neuen. QR- codes nämlich. ha!

update: irgendwas klappt nicht mit dem upload. hier also nur der link zu meinem QR-code.

Category: technik die begeistert  | Tags: , ,  | Leave a Comment
Sunday, October 12th, 2008 | Author: shyen

vor ein paar tagen noch darüber nachgedacht, dass falten mir keine angst machen, und graue haare schon garnicht. was auch daran liegen mag, dass ich (noch) keine habe. ich suche auch nicht danach. mal sehen was passiert, wenn ich irgendwann demnächst mal eine falte oder ein graues haar entdecke.
viel netter fand ich, dass bleiäuschen, mann² und nessy eine liste mit merkmalen verfasst haben, an denen man erkennt, wenn es soweit ist. vieles hab ich abgenickt. bei einigen dingen dauerts wohl noch ein bisschen.
so schlimm find ichs bisher noch nicht. das mit dem älterwerden.

Friday, October 10th, 2008 | Author: shyen

eigentlich sollte ich mir das verlinkte video ansehen, aber bei den ersten tönen war klar dass die bilder in diesem fall für mich zunächst zweitrangig waren.
ladies and gentleman, die beste band der welt gibt sich als hintergrundbeschallung die ehre: thrice. großartig.


Music Video/Short Film Reel from Sean Stiegemeier on Vimeo.

trotzdem schick gemacht.